Keiner Menschenseele kann man noch trauen

O’Connor, Flannery – Keiner Menschenseele kann man noch trauen

Roman

von

Nach der Diagnose der tödlichen Krankheit, die sie vom Vater geerbt hatte, zog O’Connor zurück in den amerikanischen Süden auf die Farm ihrer Vorfahren, schrieb und umgab sich mit Hühnern, Enten, Gänsen und 100 asiatischen Pfauen. Mit beißender Ironie und unbarmherzigem Blick schildert sie die Menschen ihrer Lebenswelt. Selbstgerecht, gottesfürchtig und immer auf der Hut vor Eindringlingen sind die Figuren ihrer Erzählungen. Die behandelten Themen Armut, Bigotterie und Rassismus sind heute so aktuell wie in den 1950er-Jahren. Mit 39 Jahren starb sie an den Folgen ihrer Krankheit. »Sie war nicht nur die beste Schriftstellerin ihrer Zeit, sie war auch ein Genie und offenbarte ihren Lesern das Geheimnis Amerikas, das man ›den Süden‹ nennt.« (The New York Times)

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Keiner Menschenseele kann man noch trauen Book Cover Keiner Menschenseele kann man noch trauen
Flannery O’Connor
Roman
Arche
Gebunden
352 Seiten
978-3-7160-2769-1
22,00
Mit einem Nachwort von Willi Winkler
Anna und Dietrich Leube

Sie gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen der US-Literatur. Ihre Geschichten thematisieren die engstirnige Welt gottesfürchtiger Provinzler. Die für diesen Band neu übersetzten Storys sind Weltliteratur, einzigartig!

  • Genre: Roman
  • Autor:
  • Preis: 22,00
  • Seiten: 352 Seiten
  • ISBN: 978-3-7160-2769-1
  • Verlag: Arche